Schwimmen

BSV-Masters sammeln 23 Medaillen in Halle/Saale

Nach 15 Jahren kehrten die Masters in die Universitätsstadt an der Saale zurück, um dort die Deutschen Meister auf den langen Strecken zu ermitteln. An drei Wettkampftagen wurden die nationalen Titelträger in 14 verschiedenen Einzel- und fünf Staffeldisziplinen ermittelt. Das Ausrichtergespann SV Halle und SSV70 Halle Neustadt konnte knapp 500 Teilnehmer aus 206 Vereinen, darunter fünf europäische Teams, mit 986 Meldungen begrüßen. Darunter waren 8 Vereine aus dem Bereich des Bezirksschwimmverbandes Weser-Ems.
Diese konnten 8 Einzel- und einen Staffeltitel für sich entscheiden. Insgesamt gingen 23 goldene, silberne und bronzene Medaillen nach Weser-Ems. Damit waren sie der erfolgreichste LSN-Bezirk.

Wie im Vorjahr beteiligten sich 19 Vereine am Bezirks-Jugendmehrkampf und schwimmerischen Mehrkampf mit inkludierten Bezirksmeisterschaften der Jugend E. Trotz der Regeländerung des DSV beim Schwimmerischen Mehrkampf lag die Zahl der Meldungen fast auf Vorjahresniveau. Fast hätte die Veranstaltung aber auch abgesagt werden müssen. Denn auf Grund eines Wasserschadens stand das Hallenbad in Wardenburg nicht mehr zur Verfügung. Nach intensiven Bemühungen konnte der Wardenburger SC im fast neuen Hallenbad Am Kandel in Wildeshausen die Meisterschaft ausrichten. Ein besonderer Dank ging daher seitens des Bezirksschwimmverbandes an die Verantwortlichen in Wildeshausen.

Großer Schnitt an der Spitze - Wechsel der Leistungsträger

491 Teilnehmer aus 48 Vereinen nahmen an den diesjährigen Bezirksmeisterschaften teil, die wie in den Vorjahren auch in der einzigen Halle mit 50m Bahn in Osnabrück stattfanden. Die Zahl der Meldungen lag 3 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Nach dem bereits bei den Bezirks-Kurzbahn-Meisterschaften im Herbst der Delmenhorster SV 05 stärkster Verein in der offenen Wertung werden konnte, so konnten sie dies auch auf der Langbahn bestätigen. Das Team um die Trainer Björn Lippel und Steffi Baumgartl lag trotz des Fehlens von Yannis Hein mit neun offenen Titel sowie sechs Vize-Meisterschaften und vier dritten Rängen an der Spitze. Allerdings machte die noch um Umbruch befindliche SG Region Oldenburg mit sieben Erfolgen (plus 8 Silber und 7 Bronze) schon wieder mächtig Druck. Die Arbeit von Trainerin Beate Schröder zeigt erste Erfolge bei dem doch jungen Team. Ebenfalls sieben offene Titel und damit weiter vorne dabei ist der SV Neptun Emden. Deren Herren profitieren von einem gewissen Vakuum an der Spitze und nutze dieses entsprechend aus. Ausrichter VfL Osnabrück folgt mit fünf Erfolgen (plus 14 weitere offene Medaillen) auf Position vier. Es folgt der TV Meppen mit vier ersten Rängen. Je ein Bezirkstitel ging an den SV Haren sowie den TuS Blau-Weiß Lohne. Medaillen der offenen Wertung errangen zudem TSV Quakenbrück (-/2/2), TSG 07 Burg Gretesch (-/1/4), SV Concordia Emsbüren (-/1/-) sowie der Haselünner SV (-/-/2).

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© Michael Speer für den Bezirksschwimmverband Weser-Ems